Satzung

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Satzung der "wenea" Religions- Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaft K.d.ö.R. i.A.

nachfolgend GWW genannt

 

(Diese Satzung befindet sich noch in der abschließenden Ausarbeitung - Stand 30.07.2022)

 

 

§1 - Name, Sitz und Grundlagen

 

1. Die GWW ist seit 01. Juni 2013 als Bund der Menschen, dann ab dem 2. Dezember 2021 als Gemeinschaft "Wissen und Weisheit" und ab 4. April 2022 als wenea Gemeinschaft Wissen und Weisheit aktiv und führt nunmehr dauerhaft den Namen wenea Gemeinschaft Wissen und Weisheit. Die GWW erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzung zur Erfüllung des Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R).

2. Die grundgesetzlichen Vorschriften für die GWW sind u.a. in den Art 4 GG, Abs. 1 und 2, Art 9 GG, Abs. 1 sowie Art 140 GG und hier Art 136 (1) und (3), Art 137, (2), (3), (4), (5) und (7) zu finden.

Hierzu nur zwei Rechtsverweise im Volltext und zum besseren Verständnis:

Grundgesetz Artikel 4, (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Grundgesetz - Art 140, (7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.

Im Inneren ihrer Verwaltung gelten alleine die Regeln der GWW und soweit zulässig und verfassungsrechtlich geschützt, über deren inneren Bereich hinaus.  Mehr finden Sie unter "Rechtliches" und "Juraforum". 

3. Sie ist nicht als wirtschaftlich orientierte, sondern als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit ausschließlich gemeinnützigen Aufgaben tätig und erfüllt die Aufgaben als eigenständige Verwaltung. Einige der Organisationsbestandteile sind  eine eigene Akademie mit Bildungsangeboten, ein eigenes Gesundheitshaus mit dessen Angeboten und vielen anderen organisatorischen Bestandteilen, wie eine regelrechte Verwaltungsbehörde.

4. Auf der Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik dürfen die Verwaltungsbehörden der Bundesrepublik nur insoweit in die eigene Verwaltung der GWW eingreifen, wie strafrelevante Vorgänge angezeigt werden können. Ansonsten ist und bleibt sie in ihren Verwaltungsentscheidungen frei, unabhängig und selbstständig. Die Ämter, Behörden und Institutionen der Bundesländer haben gemäß Grundgesetz Art 31, (Bundesrecht bricht Landesrecht.) die verfassungsmäßigen Rechte der GWW zu achten.   

4. Der Sitz der GWW ist Ratingen.

5. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr, nachdem diese Satzung rechtswirksam wurde.

 

§2 - Zweck

 

1. Der Zweck der GWW ist die Förderung humanitärer Zwecke und Vereine, Erziehung und der Pflege des Brauchtums alles im Rahmen der GWW.

2. Der Satzungszweck wird insbesondere durch Durchführung sachdienlicher und weiterbildender Veranstaltungen und Vorträge, Förderung von Bildungseinrichtungen, Pflege des Liedgutes und des Chorgesanges, Förderung und Unterhaltung von Kindergärten, Beschaffung von Mitteln für die Einrichtungen in Form von Sachspenden und Geldmitteln, Einsetzen für die eigene Religion und Pflege in Kultur und Gesellschaft verwirklicht.

3. Die GWW verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige – mildtätige – und weltanschauliche Zwecke und Grundsätze im Sinne der Vorschriften für “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

4. Die GWW ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der GWW dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der GWW. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Auslagenerstattungen sind zulässig. Sind in einer entsprechendem Regelwerk zu konkretisieren. 

5. Die GWW verpflichtet sich, andere gemeinnützige Einrichtungen zu fördern, die durch die Art ihrer Tätigkeit dem Grundlagenmanifest der GWW entsprechen und dementsprechend handeln. Die Förderung erfolgt durch Sach- bzw. Geldspenden. Die GWW verpflichtet sich an Einrichtungen, die diese Voraussetzungen erfüllen, Geldspenden in Höhe von 10 % der eigenen Spendeneinnahmen im Jahr weiterzuleiten.

 

§3 - Mitgliedschaft

 

1. Mitglied der GWW kann jede natürliche Person oder juristische Person werden. Die Anerkennung der Satzung ist die rechtliche Grundlage für den Erwerb der Mitgliedschaft.

2. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

3. Über den Aufnahmeantrag entscheidet die Gemeinschaft.

4. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet. Dies gilt aber nur für die Fördermitglieder.

5. Es wird unterschieden zwischen stimmberechtigten ordentlichen Mitgliedern (Vollmitglied) und stimmrechtslosen Fördermitgliedern, sowie Ehrenmitgliedern. Als Nachweis der Vollmitgliedschaft gilt der Besitz eines GWW-Ausweises.

6. Jedes eintretende Mitglied der GWW wird automatisch erst einmal Fördermitglied der GWW. Wer ordentliches Mitglied werden will, muss an den Vorstand einen Antrag richten. Der Vorstand entscheidet darüber verbindlich endgültig.

7. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod.

8. Der Austritt aus der GWW ist jederzeit zulässig. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

9. Ein Mitglied kann aus der GWW ausgeschlossen werden. Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Ziele der GWW schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen der GWW mit drei Viertel der anwesenden Mitglieder endgültig.

10. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vermögen der GWW. 

11. Wichtige Mitteilungen an die Mitglieder werden im Mitgliederbereich der Internetpräsenz des GWW veröffentlicht. Daher verpflichtet sich jedes Mitglied sich regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) dort im Mitgliederbereich zu informieren.

12. Die Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge zu leisten. Die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.

 

§4 - Organe der GWW

 

Organe der GWW sind:

1. Die Mitgliederversammlung
2. Die als Sprecher bezeichneten Vorstandsmitglieder.

 

§5 - Die Sprecher als Vorstand.

 

1. Der Gesamtvorstand der GWW besteht aus den Sprechern als:

 

a) 1. Vorsitzenden

b) 2. Vorsitzenden

c) Kassenwart

d) Botschafter

e) Koordination der Initiativen

f) Verwaltung / Registratur

g) Beauftragte für die Technik

 

2. Der Vorstand besteht aus den vorgenannten Personen. Die Vorsitzenden vertreten die GWW zuerst gerichtlich und außergerichtlich. Ansonsten vertreten zwei Vorstandsmitglieder die GWW gemeinsam oder werden von einer, von ihnen beauftragten Person vertreten.

3. Der Gründungsvorstand entsteht durch den Gründungsvorgang. Ansonsten wird der Vorstand von der Mitgliederversammlung auf unbestimmte Dauer gewählt. Er bleibt solange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist. Neuwahlen können durch Antrag eines Vollmitgliedes, unmittelbar an den gesamten Vorstand beantragt werden. Der Antrag ist in jedem Einzelfall zu berücksichtigen und zu prüfen. Der gesamte Vorstand entscheidet über die Annahme des Antrags oder dessen Ablehnung und somit über seine Ernsthaftigkeit und den Hintergrund. Nicht begründbare Anträge sind Anträge,, die keinen besonders wichtigem Grund beinhalten. Sie sind abzulehnen und dem antragstellenden Mitglied kann bei der Feststellung einer groben Willkür, die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft GWW entzogen werden.  

4. Vorstandsmitglieder können nur stimmberechtigte Vollmitglieder der GWW werden. Als stimmberechtigt in den Mitgliederversammlungen, gelten alle Vollmitglieder. Vollmitglieder sind alle Mitglieder, die einen GWW-Ausweis besitzen.

5. Wiederwahl ist zulässig.

6. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und im Sinne der Beschlüsse der Mitgliederversammlung aller Vollmitglieder. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandes bzw. bei dessen Abwesenheit seines Beauftragten. Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten der Gemeinschaft. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.

7. Bei Beendigung der Mitgliedschaft bei der GWW oder Ausscheiden aus der Gemeinschaft endet auch das Amt als Vorstand.

8. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder von seinem Beauftragten schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden.

9. Der Vorstand kann Gäste, auch zur ständigen Teilnahme, zu seinen Sitzungen einladen und für besondere Themen Arbeitsgruppen einsetzen.

 

§6 - Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung der Vollmitglieder ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere:

a) Wahl und Abwahl des Vorstands auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

b) Entlastung des Vorstands auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

c) Entgegennahme der Berichte des Vorstands

d) Wahl der Kassenprüfern/innen auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

e) Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit

f) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

g) Beschlussfassung über die Auflösung der GWW auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

h) Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen

i) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 8 der Satzung

j) Auflösung der GWW gemäß auf Antrag gemäß §5, Abs. 3

k) Sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

2. Stimmberechtigt sind die Vollmitglieder mit Mitgliedsausweis. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der GWW, die die Vereinsmitgliedschaft haben.

3. Im ersten Halbjahr eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Im Rechtsstand des nicht eingetragenen Vereines, einmal innerhalb eines Kalenderjahres.

4. Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen auf der Internetpräsenz des Vereins mit Angabe der Tagesordnung einberufen. Zusätzlich kann auf Wunsch eine Einladung per E-Mail erfolgen. Die Frist beginnt mit dem Veröffentlichen der Einladung auf der Internetpräsenz der GWW.

6. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

7. Anträge über die Abwahl des Vorstandes, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung der GWW, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden. Es gelten die Regeln gemäß §5, Abs. 3.

8. Die Mitgliederversammlung ist mit einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Es gelten die Regeln gemäß §5, Abs. 3.

9. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

10. Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer vom Vorstand zu bestimmen.

11. Jedes Vollmitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

12. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Satzungsänderungen und die Auflösung der GWW können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Ansonsten gelten die Regeln gemäß §5, Abs. 3.

13. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§7 - Vergütung

 

1. Das Amt des Vereinsvorstands wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

2. Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf abweichend von Absatz 1 und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Ämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand zuständig.

3. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon und Kopier- und Druckkosten. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.

4. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Tätigkeiten, hauptamtlich Beschäftigte für die Verwaltung anzustellen. Die arbeitsrechtliche Direktionsbefugnis hat der 1. Vorsitzende.

5. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.

 

§8 - Ehrenmitglieder

 

Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um die GWW besonders verdient gemacht haben, mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden auf Lebenszeit/bis zum Widerruf durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Zweidrittelmehrheit ernannt. Sie besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.

 

§9 - Kassenprüfung

 

1. Der Gesamtvorstand wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer aus seinen Reihen.

2. Eine Wiederwahl ist zulässig.

3. Die Kassenprüfer haben die Kasse / Konten der GWW einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

6. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und der Vorsitzenden.

7. Insbesondere durch die Unterlagen des zuständigen Finanzamts, ist die Gewähr für eine ordnungsgemäße Verbuchung aller eingehenden Beiträge und Spenden gegeben.

 

§10 - Auflösung, Anfall des GWW-Vermögens

 

Bei Auflösung oder Aufhebung der GWW oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen der GWW einer noch näher zu bestehende gemeinnützige Stelle zu, die das Vermögen für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Liquidatoren sind der erste Vorsitzende und der Kassenwart.

 


Ort, Datum, Unterschriften Gründungsmitglieder.