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Erklärung zu diesem Textteil auf der Startseite, erster Textblock und auf der ersten Unterseite "wenea" im Anfangstext:

"wenea ist aus der Sicht der alten juristischen Welt als ein eigenständiges Völkerrechtssubjekt anzuerkennen."

"wenea Gemeinschaft Wissen und Weisheit, als Religions- Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaft entstanden,  ist nunmehr ein Völkerrechtssubjekt und wird, vergleichbar mit dem Vatikan in Rom oder einem Königshaus, nur dann juristische Verträge und Verhältnisse eingehen, wenn es die Lebenden von wenea für angemessen erachten."

 

Beispiel: Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 14.02.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1])

„Ein neuer Staat (Völkerrechtssubjekt) erwirbt seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur“.