Manifest von wenea und alliance earth

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1. Grundsätze

 

 

Die geistigen, beseelten, lebenden, nicht verschollenen Wesen von wenea, ausgestattet mit allen Rechten der Schöpfung seit ihrer Entstehung im Mutterleibe,  sind gemeinsam mit allen anderen Stämmen der Erde die Inhaber aller Rechte der Schöpfung, die seit tausenden von Jahren alle Landflächen gemeinsam besiedeln und bewohnen, vereint in dieser Gemeinschaft,  die nunmehr selbst mit diesem rechtswirksamen Manifest die Bezeichnung "wenea" für ihre Gemeinschaft festgelegt haben, in ihrem Bestreben der Wahrnehmung der eigenen Verantwortung, die Freiheit, die Unabhängigkeit und den Frieden offen gegenüber und gemeinsam mit allen Wesen dieser Erde zu stärken und zu fördern, im Willen gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung, ihre Vielfalt zu leben im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verpflichtung gegenüber den vergangenen und aller künftigen Generationen, mit dem Wissen,  daß nur frei ist, wer seine Freiheit bewahrt und die Stärke der Stämme sich immer am Wohle jedes Einzelnen mißt, welche Zufriedenheit und Liebe jeder erleben und finden wird, mit der Erfahrung von Generationen,  daß niemals ein positives Recht über den geborenen Wesen stehen soll, sie nicht unterwerfen, nicht einschränken in ihrem Handeln und Denken beeinflußen darf, beauftragt mit dem Erhalt der Schöpfung gegen jede Art von fanatischen Zielen, gleichwohl im Wissen um die Bedeutung einer Sinnhaftigkeit einer toleranten Grundhaltung für das Zusammenleben denkender und fühlender Wesen, im tiefen Bestreben für den Schutz und den Erhalt ihres Lebensraumes, der gesamten Erde zu wirken, deren Recht auf den eigenen Bestand und Leben in jeder Weise und für alle Lebewesen die sie hervorbringt,haben dieses Manifest als ihre gemeinsame Vereinbarung unter und zwischen sich selbst wirkend, durch ihren höchsten Eid gegeben, verkündet und in den verbindlichen wirksamen Stand versetzt und für ihr zukünftiges Handeln die nachfolgenden Grundsätze erklärt.

 

 

2. Absichten und Ziele

 

 

wenea lebt nicht nur als feste Form, aber stets im Einvernehmen der Lebenden untereinander. Sie hat keine Konkurrenz, denn sie wetteifert nicht. Sie kapselt sich nicht ab, denn sie sucht alle Gruppen zu bereichern. Sie achtet alle großen Lehrer aller Zeiten, welche ihr Wissen um die Liebe offenbarten. Wer ihr angehört, übt die Weisheit der Liebe mit seinem ganzen Sein. Weder gesellschaftliche Schicht oder die ethnische Zugehörigkeit, noch körperliche Gebrechen, bedeuten für sie eine Schranke.

Sie trachtet nicht andere zu belehren; sie trachtet nur zu sein und durch ihr Sein zu geben. Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art wie wir sind, auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß. Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins. Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben. Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und nur Strukturen, die in der Gemeinschaft untereinander vereinbart wurden, denn der Eine ist nicht größer als der Andere. Ihre Seelenverwandten erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen und an keiner anderen äußeren Geste, als der geschwisterlichen Umarmung. Jeder einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten und seiner Umwelt, während er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.

Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Weisheit, die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt. Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben, nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens. Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen, in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.
Die zu wenea gehören kennen weder Furcht noch Scham und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.

Die Gemeinschaft hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung, außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir dies wollen; aber nur, indem wir uns zuerst ändern.

Wer dazugehört weiß es. Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu.

 

 

3. Rechte und Pflichten

 

 

"wenea" ist Mitglied der Weltgemeinschaft "alliance earth" und ist aus der Sicht der alten juristischen Welt als ein eigenständiges Völkerrechtssubjekt anzuerkennen (Erklärung).

"wenea" hat sich zum Erhalt und um Schutz des gesamten Lebens auf dem Planeten, der Verständigung, der Kooperation und des Friedens, der Überwindung jeder Form von Rassismus und sozialer Ungleichheit und dem Gedeihen des Planeten Erde selbst, dieses Manifest gegeben.

"wenea" betont die uneingeschränkte Freiheit des Individuums, unabhängig von Religion, Kultur oder Hautfarbe. Dies umfasst auch die Freiheit zur Unversehrtheit der eigenen Körperlichkeit und die umfassende Selbstbestimmung im Hinblick auf alle physischen, elektromagnetischen und anderweitigen Manipulationen, Eingriffe und Maßnahmen,  die dazu bestimmt oder geeignet sind, Stoffwechsel, Motorik, Verhalten, Bewusstsein oder die ungehinderte Atmung zu beeinflussen.

"wenea" untersagt daher jegliche äußere, z.B. gesetzlich-staatliche Verpflichtung zur Einbringung, Verwendung oder Zulassung künstlich geschaffener oder verpflanzter Objekte wie Medikamente, Chips, Impfungen, Teststäbchen oder vergleichbare Verfahren, Injektionen, Blut, Blutserum, Stammzellen, Gewebe,  künstlicher oder transplantierter Organe. Das gilt sowohl vor der Geburt eines Neugeboren im Mutterleib, als auch zu jeglichem anderen Zeitpunkt nach der Geburt eines lebenden Wesens.

"wenea" erklärt alle natürlichen Ressourcen des Planten Erde zum Eigentum der gesamten Menschheit. Sie dürfen nicht zu spekulativen oder gewinnbringenden Zwecken verwendet werden. Dazu gehören u.a. alle Bodenschätze, wie ebenso die Luft, Wasser und Nahrung.

"wenea" erkennt ausschließlich und ohne jedwede Ausnahme, die Rechtsgrundlagen des "Überpositiven Rechts" an. Juristische Rechte gelten nur durch individuelle Zustimmung. Es gilt grundsätzlich immer, "wir stimmen nicht zu", sofern uns juristische Rechte auferlegt werden sollen, mit denen wir nicht einverstanden sind.

 

 

4. Gesellschaftsform in Kooperation 

 

 

Vereinbarung - die Gesellschaftsform

In wenea gibt es keine Herrscher und keine Beherrschten. Es gibt den Grundsatz der Kooperation, immer auf der Basis tiefer Verantwortung und der Vernunft, die aus dem Bewußtsein des umfassenden Wissens besteht, sowie der Einsicht, daß niemand geringer ist als der Andere oder man selbst.

 

Vereinbarung - unsere Erde

Wir haben vereinbart, das die Erde unsere Stätte der Geburt und des Lebens ist und sie genau wie wir selbst, jede Art der Anerkennung auf ihr eigenes Leben besitzt und erhält. Unsere Aufgabe ist ihr Schutz und ihre Pflege, damit sie uns weiterhin Leben, Nahrung und alle notwendigen Dinge bereithält, die wir benötigen. Wir nehmen nur das von ihr, was wir wirklich brauchen. Sie ist wie wir und wir sind wie sie. Wir sind eins.

 

Vereinbarung - die Tiere und Pflanzen der Erde

Alle Tiere und Pflanzen sind ein Geschenk der Erde an uns alle. Sie sind nicht weniger als wir, aber sie haben eine Aufgabe für unser Leben, unseren Geist und unsere Seele. Sie stärken unsere Möglichkeiten und Weiterentwicklung, aber sie haben auch unsere Aufmerksamkeit und unsere Führsorge verdient. Ohne sie können wir nicht existieren. Ohne sie wären wir verloren. Darum wollen wir ihnen mit Weisheit und Achtung entgegentreten und nicht verzehren, weil wir überlegen sind. Wir beraten bevor wir sähen und ernten nur die Dinge, die wir wirklich benötigen.

 

Vereinbarung - wie wir uns selbst und andere sehen

Wir lebenden, beseelten Wesen sind nicht alle gleich. Wir unterscheiden uns in der Farbe unserer Haut, dem Temperament, unseren Neigungen und Traditionen. Diese Vielfalt mit ihren Fähigkeiten zeigen die Kraft der Schöpfung. Niemand ist mehr als der andere. Anders zu sein als der Nächste ist eine wertvolle Gabe, für die wir dankbar sind. Wir achten einander und verletzen nicht. Aber wir fordern unseren Platz, wie jeder andere seinen Platz fordern kann. Wir kooperieren, aber wir streiten nicht, weil jede Entscheidung die wir treffen der Weisheit und der Erfahrung unserer Vorfahren entspricht. Wir lernen deren Wissen zu erhalten und zu verwirklichen. Wir fordern nicht andere heraus, sondern nur uns selbst. Wir lernen dazu, nehmen die Weisheit auf allen Wegen mit, deren Inhalt wir stets zu verbessern versuchen. Wir führen keine Kriege, weil wir die Abwesenheit von Intelligenz verweigern und nur das Gedeihen der Erde und deren Lebensformen, unseres Nächsten und ein liebesvolles Leben der nachfolgenden Generationen als unsere Aufgabe sehen.

 

Vereinbarung - zusammen leben und wirken

Wir sind fleißig und strebsam und fördern unsere geistigen Fähigkeiten. Wir schaffen in der Kunst, der Kultur, der Technik durch gemeinsames Streben die innovativsten Dinge und Entwicklungen. Wir streben ohne andere zu verdrängen. Wir widmen uns dem gemeinsamen Ziel und akzeptieren die Fähigkeiten der anderen. Wir profitieren von den Wesen, denen wir bestimmte Aufgaben zuweisen, weil wir sie dorthin selbst bestimmt haben. Wir füllen unsere eigene Aufgabe mit Leben, die wir selbst einnehmen und hegen keinen Neid, weil unsere Aufgabe geringer scheint, als die Aufgabe anderer, da es diesen geringeren Platz nicht gibt.  

 

Vereinbarung - wir organisieren die Gemeinschaft

Ein Kreis der weisesten weiblichen und männlichen Wesen, wird durch alle anderen bestimmt. Der Kreis besteht aus insgesamt 9 weisen Wesen. Um in den obersten Kreis gewählt werden zu können, muß das 33. Lebensjahr vollendet sein. Diese Weisen bleiben so lange in ihrer Aufgabe, wie die Gemeinschaft es bestimmt oder sie durch ihr Ableben ausscheiden. Eine zeitliche Periode für ihr Wirken gibt es nicht. Eine Regel für die Auswahl und die Ein- und Absetzung einzelner Mitglieder des Kreises, ist noch von den Wesen von Wenea zu erarbeiten und wird als Zusatz diesem Manifest beigefügt. Gleiches gilt für die Kreise in den Regionen.

Aufgaben: Der oberste Kreis der Weisen vertritt die Interessen von Wenea nach innen und nach außen. Die Weisen beraten über alle Dinge gemeinsam und treffen nur einstimmige Entscheidungen, die dem Wohl aller Wesen dienen. Sie können eingreifen, wenn die regionalen Kreise versagen und dieses Manifest der Seelen beschädigt oder unterwandert wird. Sie sind die erste und die letzte Instanz bei allen Fragen.

(dieser Bereich wird noch ergänzt)

Diesem Kreis  folgen weitere Kreise in den Regionen, so wie es die Regionen selbst festlegen. Die Zahl der Weisen, in den Kreisen der Regionen, ist mit der Zahl und den Regeln zum obersten Kreis identisch.

Aufgaben: Die Kreise in den Regionen handeln wie der oberste Kreis. Ihre Aufgaben sind mehr auf die Region bezogen und beinhalten auch die Weitergabe von Grundsatzfragen an den obersten Kreis. Diesen Kreisen obliegt die Klärung von Fragen des allgemeinen Wohles von wenea , die vor allem in der Region anfallen.

 

Vereinbarung - wir bestimmen unsere Gebiete

Die Kreise der Weisen vertreten alle anderen Wesen für jenes Gebiet, welches die Wesen von wenea selbst bestimmen.

 

 

 

5. Gebiet und Geltungsbereich

 

(1) Der Geltungsbereich von wenea umfaßt verschiedene Landflächen. Das Gebiet des alten, wie des nunmehr neu entstandenen wenea, beinhaltet alle Gebiete die westlich des Ural liegen und sich auf dem Festland bis einschließlich Portugal erstrecken. Menschen aus allen anderen Landflächen der Erde gehören organisatorisch zu alliance-earth und können ebenfalls in die wenea-Administration einbezogen werden.

Ansonsten gilt grundsätzlich die Regel, überall dort, wo die Zuständigkeit von wenea erkennbar ist und/oder deklariert ist und/oder veröffentlicht ist und/oder sich Menschen den Inhalten und Wertvorstellungen zugehörig fühlen und sie leben, gelten alleine die Rechte und Vereinbarungen von wenea.

(2) Die deutschen Bundesstaaten am 28. März 1849 und/oder am 31. Juli 1914 im Einzelnen:

Reichsland Elsaß­ Lothringen (Sonderstatus), Königreich Bayern, Königreich  Preußen,  Großherzogtum  Baden,  Großherzogtum  Hessen,  Großherzogtum  Mecklenburg­ Schwerin,  Großherzogtum  Mecklenburg­ Strelitz,  Großherzogtum  Oldenburg,  Großherzogtum  Sachsen ­Weimar­ Eisenach,  Herzogtum  Anhalt,  Herzogtum  Braunschweig,  Herzogtum  Sachsen ­Altenburg, Herzogtum  Sachsen ­Coburg ­Gotha,  Herzogtum  Sachsen­ Meiningen,  Fürstentum  Lippe,  Fürstentum  Reuß ältere  Linie,  Fürstentum  Reuß  jüngere  Linie,  Fürstentum  Schaumburg ­Lippe,  Fürstentum  Schwarzburg­ Rudolstadt, Fürstentum Schwarzburg­ Sondershausen, Fürstentum Waldeck, Freie Stadt Bremen, Freie Stadt Hamburg, Freie Stadt Lübeck, Königreich Württemberg, Königreich Sachsen.

(3) Für alle andern Länder unserer heutigen Zeit, können die landesspezifischen Gebietseinteilungen nachgefragt werden. Die Aufführung dient der ordentlichen Feststellung, wobei die Definition, "alle Gebiete westlich des Ural", schon sehr aussagefähig sein sollte.