Impressum

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wenea Gemeinschaft Wissen und Weisheit KdöR i.A.

Religions- Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaft

 

wenea KdöR i.A. in Vorbereitung eines originären Völkerrechtssubjekts nach OVG vom 14.02.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1]) und nach Art. 2.1 UNCH, sowie nach dem internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19. Dezember 1966, Teil 1, Art. 1, Abs. (1) (2) und (3)

 

 

internationale Korrespondenzadresse:

 

wenea Gemeinschaft Wissen und Weisheit

Wittlaerer Straße 26

40880 Ratingen

 

 

Sprecher:                                           

Christian Behrendt - temporär

Mailadresse: recht@grosswenea.org

   

Telefonzentrale:

Verwaltung: 07331-977 2959

Montag von 9.00 bis 17.00 Uhr und

Dienstag bis Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr

 

Anfragen für Angelegenheiten der Verwaltung:

verwaltung@grosswenea.org

Anfragen zum Post- und Zahlungseingang

kassenwart@grosswenea.org

Anfragen zu Datenverwaltung/Registrierung:

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Anfragen zum wenea Geld- und Zahlsystem

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Anfragen zum Bereich Recht

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Infomaterial und Visitenkarten

infomaterial@grosswenea.org

 

 

 

 

 

Erklärungen:

 

Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 14.02.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1])

„Ein neuer Staat erwirbt seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur“.

in Verbindung damit steht der völkerrechtliche Leitsatz:

„Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen, natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt ziehen“.

 

Artikel 2.1 UNCH

Chapter I — Purposes and Principles Article 2(1)–(5)

1. Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder.

2. Um allen Mitgliedern die sich aus der Mitgliedschaft ergebenden Rechte und Vorteile zu sichern, erfüllen alle Mitglieder nach Treu und Glauben die von ihnen in Übereinstimmung mit dieser Charta übernommenen Verpflichtungen.

3. Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten mit friedlichen Mitteln so bei, dass der Weltfrieden und die internationale Sicherheit sowie die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden.

4. (4) Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Unversehrtheit oder politische Unabhängigkeit eines Staates oder in jeder anderen Weise, die mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbar ist.

5. Alle Mitglieder gewähren den Vereinten Nationen jede Unterstützung bei allen Maßnahmen, die sie in Übereinstimmung mit dieser Charta ergreifen, und enthalten sich der Unterstützung eines Staates, gegen den die Vereinten Nationen vorbeugende oder durchsetzende Maßnahmen ergreifen.

 

UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1 –

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.